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Persönliches über mich

Linda Gallner

Linda Gallner in ihrem Yoga- und Coachingstudio

Wer bin ich?
Und warum bin ich so wie ich bin?

Diese Fragen haben mich vor ein paar Jahren auf eine spannende Reise geschickt. Raus aus meinem Angestelltenverhältnis im öffentlichen Dienst und weg von allen Erwartungen, die ich von einem Leben als Frau mit Mitte Dreißig hatte. Hin zu dem, was mich wirklich ausmacht und was durch mich lebendig werden will.

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Heute lebe ich mit meine Mann Christoph und unserem Hund Cosmo im Chiemgau, wo ich mit dem "eleven Marquartstein" eine lebendige Vision entwickeln darf. Ein Zuhause in der Natur, in dem ich lebe, wirke und meine Impulse verwirkliche.

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Auf dieser Seite zeige ich dir gern ein bisschen mehr von mir. Vielleicht erkennst du dich selbst wieder oder spürst, dass ich dir ein spannendes Gegenüber für deine eigene Entwicklung sein könnte.

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Schön, dass du da bist!

Linda Gallner, Weg und Entwicklung

Mein Weg,
meine Entwicklung

Ich bin 1985 in Traunstein geboren und habe einen älteren Bruder. Schon früh war ich als Kind mit Veränderungen innerhalb meiner Herkunftsfamilie konfrontiert, die meinen Blick auf Beziehungen, Nähe und Dynamiken geprägt haben.

 

Als Kind habe ich gerne gelesen, gebastelt und meine große Liebe zu Tieren - besonders zu Pferden - entdeckt. Ich hatte schon immer ein feinfühliges Wesen und einen wachen Geist und habe mir schon vor der Einschulung Lesen und Schreiben selbst beigebracht. In meiner Grundschulzeit wollte ich gerne Lehrerin werden.

 

Im Teenageralter nahm mich mein Vater viel auf Rockkonzerte mit und Musik ist bis heute für mich eine der größten Ressourcen für Lebensfreude und Lebendigkeit. In meiner Jugend hatte ich viele Freiheiten, mich auszuprobieren. Nach dem Abitur war für mich klar, zu studieren: Psychologie, soziale Arbeit oder Kommunikationswissenschaften. Letzteres ist es geworden und hat mich beruflich in den Journalismus und später in die Öffentlichkeitsarbeit geführt.

 

In all den Jahren war mir ein Zuhause als Anker immer wichtig. Mit meiner Heimat, dem Chiemgau, den Bergen und der Natur, fühle ich mich sehr verbunden. Bewegung, Bergsport und Zeit draußen mit unserem Hund sind für mich heute wertvoller Bestandteil eines erfüllten Lebens.

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2018 habe ich meinen Mann Christoph geheiratet und gleichzeitig "Bonus-Mama" eines damals 8-Jährigen geworden. Eine neue Rolle, die für mich mit verschiedenen Vorstellungen und Erwartungen kam und in der ich über die Jahre meinen eigenen Platz finden durfte. 

 

2019 kam für mich ein tiefgreifender Wendepunkt. Eine OP schickte mich für zwei Wochen in den Krankenstand. Meine damals wichtigste Kompensationsstrategie (Sport) griff nicht mehr. Eine Einladung, mich mir selbst zuzuwenden und etwas zu verändern.

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Damals wurde mir klar, dass ich meine Gesundheit und mein Wohlbefinden selbst in die Hand nehmen wollte. Ich fand zum Ayurveda und öffnete mir selbst die Tür in eine völlig neue Welt: Den ganzheitlichen Blick auf den Menschen und die innere Verbindung zu mir selbst. Ich erkannte damals, dass mein Leben und meine Pläne dafür gar nicht meinem Wesen entsprechen. Mit der Intention, andere Menschen für Selbstentdeckung, Selbstermächtigung und ganzheitliche Gesundheit zu begeistern, machte ich mich nach einem Fernstudium als Ayurveda Gesundheitsberaterin selbständig und kündigte meinen Job im öffentlichen Dienst.

 

Über die letzten Jahre habe ich mich als Frau, im Leben und auf beruflichen Wegen weiterentwickelt. Ein großer "Entwicklungsbeschleuniger" war und ist meine Selbständigkeit, die mir einerseits aufzeigt, wo ich mich selbst verliere oder begrenze und mir andererseits die Freiheit schenkt, immer wieder neue Möglichkeiten zu entdecken und ins Leben zu bringen.

 

Diese Offenheit fürs Leben führte mich 2023 nach Marquartstein, wo ich meine Lebensgrundlage mit einem gemeinsamen Haus mit Ferienwohnungen und einem eigenen Yoga- und Coachingraum völlig neu gestalten konnte. Mein Sinn für Wert und das Schöne, den mir meine Mutter mitgegeben hat, war mir bei diesem Entwicklungsschritt eine wichtige Ressource. 

 

Persönliche Themen und Lebensimpulse haben mich darüber hinaus immer wieder dazu eingeladen, mir selbst tiefer zu begegnen. Unter anderem habe ich so über meine Yoga-Ausbildung einen noch feineren Zugang zu meinem Körper gefunden. Mit mehr Bewusstsein für mich und das, was unbewusst und nicht integriert in mir wirkt, fand ich zur traumasensiblen Arbeit. Meine Ausbildung in NI Neurosystemischer Integration und meine Beschäftigung mit Trauma und Traumafolgen hat meinen Blick auf mich selbst und andere und meine professionelle Haltung tiefgreifend gewandelt.
 

Heute begleite ich Frauen mit meinem "Feinen Resonanzraum für Entwicklung" in ihren Entwicklungsprozessen, gebe Yogakurse und biete Frauen mit unseren beiden Ferienwohnungen Raum für Rückzug an. Was mich dabei antreibt, ist der Wunsch nach Freiheit, Kreativität und Sinnhaftigkeit.

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Ich freu mich, wenn wir uns begegnen und vielleicht ein Stück miteinander gehen.

Die Rolle von Räumen und Begleitung in meiner Entwicklung

Auf meinem eigenen Weg habe ich mich immer wieder mutig und bewusst auf Räume eingelassen, in denen ich mir selbst begegnen kann. Im Laufe der Jahre habe ich für mich festgestellt, dass es nicht Richtung, Führung oder Anleitung ist, die ich für mich suche. Sondern dass feiner Halt, Begegnung und Tiefe mir das schenken, was für mich wirklich wertvoll ist: Orientierung und Sicherheit in mir selbst zu finden, mich in Verbindung auf das einlassen zu können, was für mich allein zu schwer oder unsichtbar ist und meinen eigenen Impulsen zu vertrauen und zu folgen.

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Ich bin dankbar für die Frauen, die nicht begleiten und für die Menschen, mit denen ich neue Erfahrungen machen darf.

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